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die richtige Zeitpunkt für einatmen beim kraulen

Kraulkurs für gute Triathleten

Warum auch gute Kraulschwimmer den Koyawa Kraulkurs ansehen sollten

Ein Triathlet schwimmt die 3,8 Kilometer beim Ironman ungefähr in einer Stunde.

Vielleicht 58 Minuten, vielleicht 62.

Das ist definitiv kein schlechter Schwimmer.

Wenn derselbe Athlet aber auf dem Rad und beim Laufen nahezu mit der Spitze seines Leistungsbereichs mithalten kann, fehlen ihm beim Schwimmen möglicherweise trotzdem zehn Minuten.

Und diese zehn Minuten sind nicht nur ein Problem für die Endzeit.

Du kommst mit einer anderen Gruppe aus dem Wasser, startest das Radfahren aus einer schlechteren Position und hast psychologisch von Anfang an das Gefühl, Zeit zurückholen zu müssen.

Also stehen wir am Beckenrand und wollen herausfinden:

Warum schwimmt ein sehr gut trainierter Ausdauerathlet nicht schneller?

Meine erste Frage ist dabei fast immer dieselbe:

Kannst du mir erklären, wie Kraulschwimmen funktioniert?

Kannst du Kraulen erklären – oder nur vormachen?

Bei Triathleten, die ungefähr eine Stunde über die Ironman-Distanz schwimmen, bekomme ich meistens schon eine brauchbare Antwort.

Sie haben eine Vorstellung davon, wie der Armzug unter Wasser aussehen sollte. Sie kennen bestimmte Bewegungen und manche haben sogar schon ein Gefühl dafür, welche Rolle der Rhythmus spielt.

Bei deutlich schwächeren Schwimmern sieht das häufig anders aus.

Dann höre ich:

„Erklären kann ich es nicht – aber ich kann es dir zeigen.“

Und genau hier liegt für mich eines der grundlegenden Probleme beim Kraulenlernen im Erwachsenenalter.

Wenn du nicht verstehst, wie die Bewegung funktionieren soll und warum, kannst du sie nur schwer gezielt verändern.

Du wiederholst dann vor allem das, was du ohnehin schon machst.

Erwachsene übertragen Erfahrungen aus Radfahren und Laufen ins Wasser

Das ist eigentlich vollkommen logisch.

Wenn es beim Radfahren schwer wird, schaltest du in einen leichteren Gang.

Wenn beim Laufen das Tempo zu hoch wird, werden die Schritte häufig etwas kürzer und die Bewegung ökonomischer.

Wir lernen also:

Wenn Widerstand entsteht, versuche ihn zu reduzieren.

Beim Schwimmen kann genau dieser Instinkt aber in die falsche Richtung führen.

Das Wasser bietet Widerstand. Also versucht der Körper, diesem Widerstand auszuweichen.

Der Ellbogen fällt beim Unterwasserzug ab, die Hand sucht einen leichteren Weg durchs Wasser und gleichzeitig wird häufig die Armfrequenz erhöht.

Man bewegt die Arme schneller – aber nicht unbedingt mehr Wasser nach hinten.

Für einen effizienten Kraulstil ist das eine schlechte Entwicklung.

Dazu kommt die Atmung.

Statt dass die Atmung in einen funktionierenden Schwimmrhythmus integriert wird, beginnt der Schwimmer häufig, seinen gesamten Rhythmus an die Atmung anzupassen.

Und wenn das alles nicht schnell genug ist?

Dann wird einfach mehr geschwommen.

Die Ausdauer verbessert sich. Vielleicht wird man dadurch auch etwas schneller.

Aber gleichzeitig werden die vorhandenen Bewegungsmuster tausende Male weiter eingeübt.

Mehr Training macht eine falsche Bewegung nicht automatisch richtiger.

Bei guten Schwimmern wird es komplizierter

Bei einem Triathleten, der bereits um die 60 Minuten schwimmt, sieht die Situation meistens anders aus.

Diese Athleten schwimmen oft schon seit vielen Jahren.

Sie haben viel trainiert, zahlreiche Technikübungen gemacht und wahrscheinlich schon mehrere Trainer oder Schwimmexperten erlebt.

Genau das kann aber Teil des Problems sein.

Der eine sagt:

„Dein Ellbogen fällt ab.“

Der nächste sagt:

„Du musst mehr Beinschlag machen.“

Der dritte:

„Du atmest zum falschen Zeitpunkt.“

Jede dieser Beobachtungen kann für sich genommen stimmen.

Aber die entscheidende Frage lautet:

Wie passt das alles zusammen?

Denn Kraulschwimmen ist keine Sammlung einzelner Bewegungen.

Es ist eine koordinierte Gesamtbewegung.

Und für mich beginnt diese Analyse beim Rhythmus.

Der Kraulrhythmus kommt zuerst

Bevor ich darüber diskutiere, ob jemand mehr Beinschlag braucht, wann er atmen sollte oder wie genau der Arm ins Wasser eintaucht, möchte ich wissen:

Welchen Grundrhythmus schwimmt dieser Athlet überhaupt?

Denn davon hängt vieles andere ab.

Ein Athlet mit einer stark alternierenden, fast windmühlenartigen Armkoordination schwimmt anders als jemand mit ausgeprägtem Front-Quadrant-Stil.

Das beeinflusst unter anderem die Lage der Arme zueinander, die Rotation, den Zeitpunkt der Atmung und die gesamte Dynamik des Schwimmens.

Deshalb sind viele der typischen Diskussionen in sozialen Medien für mich viel zu pauschal.

Zum Beispiel:

Soll ich im Zweierzug oder Dreierzug atmen?

Darauf gibt es ohne weitere Informationen keine sinnvolle Antwort.

Wenn ich nicht weiß, welchen Rhythmus du schwimmst, wie deine Armkoordination aussieht und wie sich die Atmung in deine Bewegung einfügt, sagt die Frage „Zweier- oder Dreierzug?“ fast nichts aus.

Bei einem stärker windmühlenartigen Rhythmus kann eine andere Atemorganisation sinnvoll sein als bei einem ausgeprägten Front-Quadrant-Stil.

Nicht die Atemfrequenz allein entscheidet.

Sie muss zur gesamten Bewegung passen.

Einzelne Fehler korrigieren reicht oft nicht

Das ist aus meiner Sicht eines der größten Probleme bei bereits guten Schwimmern.

Sie haben über Jahre einzelne Korrekturen gesammelt.

Etwas am Ellbogen verändert.

Dann an der Hand.

Dann an der Atmung.

Dann am Beinschlag.

Aber niemand hat irgendwann gesagt:

So funktioniert dein gesamter Kraulstil. Und genau deshalb müssen diese einzelnen Teile so zusammenarbeiten.

Wenn du einen Teil einer Bewegung veränderst, verändert sich häufig auch etwas anderes.

Ein anderer Rhythmus beeinflusst die Atmung.

Eine andere Armkoordination verändert die Rotation.

Eine veränderte Rotation beeinflusst wiederum den Unterwasserzug.

Deshalb muss Technik als Ganzes betrachtet werden.

Genau hier liegt der Wert des Koyawa Kraulkurses

Der Koyawa Kraulkurs ist natürlich so aufgebaut, dass auch ein Anfänger damit Kraulen lernen kann.

Ein guter Triathlet, der bereits eine Stunde über 3,8 Kilometer schwimmt, muss deshalb nicht plötzlich jedes Anfängerprogramm von vorne bis hinten absolvieren.

Der Wert liegt für ihn an einer anderen Stelle.

Der Kurs liefert einen roten Faden.

Du kannst nachvollziehen, wie die einzelnen Teile der Kraulbewegung miteinander zusammenhängen.

Du verstehst, welche Aufgabe eine Übung hat und welche Bewegung damit vorbereitet werden soll.

Und du kannst deine eigene Technik damit vergleichen.

Was mache ich bereits richtig?

Wo habe ich mir über die Jahre eine Ersatzbewegung angewöhnt?

Passt meine Atmung zu meinem Rhythmus?

Passt mein Armzug zu meiner Armkoordination?

Und verstehe ich eigentlich selbst, warum ich so schwimme, wie ich schwimme?

Trockenübungen können erstaunlich viel verraten

Gerade bei guten Schwimmern finde ich einen weiteren Punkt interessant.

Manche Übungen, die auf den ersten Blick sehr einfach aussehen, fallen ihnen an Land überraschend schwer.

Das kann ein Hinweis darauf sein, dass die Vorstellung von der Bewegung und die tatsächlich eingeübte Bewegung nicht ganz zusammenpassen.

Genau deshalb sind die Trockenübungen im Kurs nicht nur für Anfänger interessant.

Ein erfahrener Athlet muss sie nicht stundenlang üben.

Aber er kann damit überprüfen:

Kann ich die Bewegung überhaupt bewusst ausführen?

Wenn schon an Land nicht klar ist, wie eine bestimmte Position oder Bewegungsfolge funktionieren soll, wird sie im Wasser unter Zeitdruck, Widerstand und Atmung kaum automatisch besser.

Der Kurs soll dich nicht in einen Schwimmstil pressen

Dabei ist mir wichtig:

Es gibt nicht den einen Kraulstil, der für jeden Athleten perfekt ist.

Ein Front-Quadrant-Stil kann sehr gut funktionieren.

Eine stärker überlappende oder alternierende Armkoordination ebenfalls.

Entscheidend sind unter anderem Körperbau, Beweglichkeit, Rhythmusgefühl, Kraft, Wettkampfdistanz und die individuellen Voraussetzungen des Schwimmers.

Der Koyawa Kraulkurs soll dir deshalb nicht sagen:

„Du musst exakt so schwimmen.“

Er soll dir helfen zu verstehen:

Wie funktioniert Kraulschwimmen – und wie müssen die einzelnen Teile meiner Technik zusammenpassen?

Erst danach macht es Sinn, den individuellen Stil zu optimieren.

Mehr schwimmen ist nicht immer die Lösung

Kehren wir noch einmal zu unserem 60-Minuten-Ironman-Schwimmer zurück.

Wenn dieser Athlet bereits eine hervorragende Ausdauer besitzt, ist es unwahrscheinlich, dass zehn Minuten allein dadurch verschwinden, dass er einfach immer noch mehr Kilometer schwimmt.

Natürlich braucht auch Schwimmen Training.

Aber irgendwann muss man sich fragen:

Trainiere ich gerade meine Leistungsfähigkeit – oder perfektioniere ich nur meine bestehenden Fehler?

Gerade bei Athleten, die schon viele Jahre schwimmen, können Bewegungsmuster sehr tief verankert sein.

Dann braucht es nicht unbedingt mehr Training.

Es braucht zuerst ein besseres Verständnis.

Mein Rat an gute Triathleten

Wenn du bereits ordentlich schwimmst, betrachte einen Kraulkurs nicht als etwas, das nur für Anfänger gedacht ist.

Du musst nicht jede Anfängerübung hundertmal machen.

Schau dir den Kurs vielmehr mit den Augen eines erfahrenen Athleten an.

Versuche zu verstehen, wie die Bewegung aufgebaut ist.

Teste die Übungen.

Achte darauf, wo dir etwas überraschend schwerfällt.

Und stelle dir immer wieder die entscheidende Frage:

Kann ich erklären, warum ich genau so kraule?

Wenn die Antwort irgendwann klar ist, wird auch die technische Arbeit am Beckenrand viel präziser.

Denn dann korrigieren wir nicht mehr zehn einzelne Fehler.

Wir arbeiten an einem funktionierenden Kraulstil, bei dem Rhythmus, Armzug, Atmung, Rotation und Beinschlag zusammenpassen.

Und genau darin liegt für mich der Unterschied zwischen einfach nur mehr schwimmen – und Kraulschwimmen wirklich verstehen.

KOYAWA ONLINE KRAULKURS

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Koyawa neu strukturiert

Koyawa neu strukturiert – vom ersten Schritt bis zum ersten Triathlon

Endlich ist es so weit: Ich habe meine Kursplattform Koyawa neu strukturiert und klarer aufgebaut.

Koyawa ist für mich weit mehr als nur eine Sammlung einzelner Onlinekurse. Es ist eine Plattform, in die meine ganze Erfahrung aus vielen Jahrzehnten Ausdauersport, Coaching und persönlicher Entwicklung eingeflossen ist. Es geht nicht nur um Kraulen, Triathlon oder Nordic Walking. Es geht darum, Menschen sinnvoll, verständlich und gesund in Bewegung zu bringen.

Genau deshalb bietet Koyawa heute drei starke Einstiegsbereiche: Nordic Walking, Kraulen lernen und Triathlon für Einsteiger.

Was macht Koyawa besonders?

Viele Menschen möchten fitter werden, wissen aber nicht, wo sie anfangen sollen. Manche fühlen sich unsportlich, andere haben lange nichts gemacht oder glauben, dass Triathlon, Schwimmen oder regelmäßiges Training viel zu weit weg sind.

Genau hier setzt Koyawa an.

Der Nordic-Walking-Kurs kann der erste Schritt sein. Er hilft dir, wieder in Bewegung zu kommen, deine Kondition aufzubauen und ein besseres Gefühl für regelmäßiges Training zu entwickeln. Nordic Walking wird oft unterschätzt, ist aber ein idealer Einstieg: gelenkschonend, leicht zugänglich und trotzdem effektiv.

Wenn die Basis gelegt ist, kann der Kraulkurs der nächste Schritt sein. Schwimmen ist für viele Erwachsene eine große Hürde, besonders das Kraulen. Mit einer klaren Struktur, einfachen Erklärungen und sinnvollen Übungen lässt sich diese Hürde aber Schritt für Schritt abbauen.

Und wenn Nordic Walking die Ausdauer aufgebaut hat und das Kraulen sicherer geworden ist, kann der Triathlon-Einsteigerkurs die natürliche Fortsetzung sein.

Vom unsportlichen Anfänger zum Triathleten

Die Idee hinter Koyawa ist einfach, aber stark:

Ein gesunder Mensch kann innerhalb eines Jahres einen enormen Weg gehen. Nicht durch Druck, nicht durch Überforderung und nicht durch irgendein extremes Versprechen. Sondern durch einen wissenschaftlich sinnvollen, gesunden und gut aufgebauten Trainingsweg.

Erst Bewegung aufbauen.
Dann Schwimmen lernen.
Dann die Sportarten verbinden.
Und schließlich den ersten Triathlon schaffen.

Das ist genau die Philosophie von Koyawa: Aus kleinen, verständlichen Schritten entsteht eine echte Entwicklung.

Du musst nicht sportlich sein, um anzufangen. Du musst auch kein großes Ziel haben. Aber wenn du bereit bist, regelmäßig etwas für dich zu tun, kann aus dem ersten Nordic-Walking-Training irgendwann tatsächlich der erste Triathlon werden.

Koyawa ist Einstieg, Struktur und Motivation

Koyawa soll dir helfen, den Anfang zu finden und dranzubleiben. Die Kurse sind so aufgebaut, dass du nicht überfordert wirst, sondern Schritt für Schritt mehr Sicherheit bekommst.

Es geht um Technik, Ausdauer, Motivation, Körpergefühl und gesunde Entwicklung. Aber es geht auch um etwas Größeres: um das Vertrauen, dass Veränderung möglich ist.

Denn oft ist nicht der Triathlon das eigentliche Ziel. Das eigentliche Ziel ist, wieder in Bewegung zu kommen, fitter zu werden und zu merken:

Ich kann mehr, als ich dachte.

Genau dafür gibt es Koyawa.

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Der Koyawa online Kraulkurs ist die Basis für den Triathlon Seminar

Triathlon Seminar

Warum der Koyawa‑Kraulkurs das Triathlon‑Seminar auf Fuerteventura noch wirkungsvoller macht

Am 14. Februar beginnt unser Triathlon‑Seminar auf Fuerteventura – eine Woche voller Technik, Training, Sonne und echter Entwicklung. Dieses Jahr gibt es jedoch einen entscheidenden Vorteil: Alle Teilnehmer haben bereits im Vorfeld den Koyawa Online Kraulkurs absolviert.

Vorbereitung schafft Tiefe – nicht Druck

Viele Athleten kennen das Gefühl: Man reist motiviert zu einem Seminar, doch die ersten Tage gehen oft dafür drauf, Grundlagen zu wiederholen. Atmung. Wasserlage. Armzug. Rhythmus.
Wichtig, aber zeitintensiv.

Durch den Koyawa Online Kraulkurs haben die Teilnehmer diese Basis bereits gelegt. Jeder konnte:

  •  die wichtigsten Bewegungsmuster verstehen
  • die Technik in Ruhe verinnerlichen
  • Fehler früh erkennen
  • ein Gefühl für effiziente Wasserlage entwickeln
  •  die eigene Atmung stabilisieren

Das bedeutet: Wir starten nicht bei Null – wir starten auf einem gemeinsamen Fundament.

Mehr Zeit für Feinschliff, Analyse und echte Fortschritte

Wenn die Grundlagen sitzen, entsteht Raum für das, was ein Seminar wirklich wertvoll macht:

  • präzise Technik‑Korrekturen
  • individuelle Videoanalysen
  • längere Wasserzeiten ohne Überforderung
  • taktische Elemente für Triathlon‑Schwimmen
  • mentale Strategien für offene Gewässer

Die Woche wird dadurch intensiver, fokussierter und für jeden Teilnehmer spürbar effektiver.

Der Koyawa‑Ansatz: Lernen, bevor man trainiert

Koyawa folgt einem klaren Prinzip:
Wer versteht, was er tut, trainiert besser.

Der Online Kraulkurs vermittelt nicht nur Bewegungen, sondern Prinzipien.
Nicht nur Technik, sondern Körpergefühl.
Nicht nur Übungen, sondern Orientierung.

Diese Vorbereitung macht das Seminar nicht nur effizienter – sie macht es nachhaltiger. Denn echte Veränderung entsteht nicht in einer Woche, sondern durch das Zusammenspiel aus Wissen, Wiederholung und persönlicher Begleitung.

Fuerteventura wird zur Bühne für Fortschritt

Die Insel bietet perfekte Bedingungen: warmes Klima, ruhige Trainingsumgebung, klare Strukturen.
Doch der wahre Unterschied entsteht durch die Menschen, die vorbereitet anreisen – neugierig, motiviert und bereit, ihre Technik auf das nächste Level zu bringen.

Der Koyawa Online Kraulkurs war der erste Schritt.
Das Seminar ist der zweite.
Und das, was danach kommt, ist der eigentliche Weg.

Gemeinsam wachsen – im Wasser und darüber hinaus

Ich freue mich auf jeden einzelnen Teilnehmer, auf die Energie der Gruppe und auf die Momente, in denen Technik plötzlich „klick“ macht.
Denn genau dafür wurde Koyawa geschaffen:
Um Menschen zu befähigen, sich selbst zu verstehen, zu entwickeln und zu überraschen.

Der Koyawa online Kraulkurs ist die Basis für den Triathlon Seminar

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Hausaufgaben für Kraulenlernen Kurs

Kraulhausaufgaben

Warum es so schwer ist, als Erwachsener in einem 10-Stunden-Schwimmkurs das Kraulen zu lernen

Viele Erwachsene melden sich voller Motivation zu einem Schwimmkurs an – oft mit dem Ziel, endlich das Kraulen zu beherrschen. Doch nach zehn Stunden Unterricht kommt häufig die Ernüchterung: Die Technik sitzt nicht, die Bewegungen wirken verkrampft, und das Atmen im Wasser bleibt ein ständiger Kampf. Warum ist das so?

1. Neue Bewegungsmuster sind nach der Pubertät schwerer zu erlernen

Als Kind lernt man Bewegungen fast spielerisch. Das Gehirn ist in dieser Phase besonders formbar, neue Muster werden schnell aufgenommen und automatisiert. Erwachsene hingegen müssen viel bewusster üben, weil das motorische Lernen langsamer und weniger flexibel geworden ist.

2. Fehlendes theoretisches Wissen

Viele wissen gar nicht, wie Kraulen eigentlich funktioniert. Arme, Beine, Atmung, Rhythmus – all das muss zusammenspielen. Ohne ein klares Bild im Kopf ist es fast unmöglich, die Bewegungen korrekt umzusetzen.

3. Üben an Land ist entscheidend

Die Kraulbewegungen und den Rhythmus sollte man im besten Fall zunächst außerhalb des Wassers üben. Trockenübungen helfen, die Bewegungsabfolge zu verstehen und zu verinnerlichen. Wer zu früh ins Wasser springt, riskiert, falsche Bewegungen einzuschleifen.

4. Gefahr der falschen Gewohnheiten im Wasser

Im Wasser hat für Anfänger fast immer die Atmung oberste Priorität. Das führt dazu, dass Bewegungen hektisch oder unkoordiniert ausgeführt werden. Noch schlimmer: Man gewöhnt sich an diese falschen Muster, und es wird später sehr schwer, sie wieder zu korrigieren.

5. Das Gehirn muss auf „Kraulen“ programmiert werden

Kraulen ist nicht nur eine körperliche, sondern auch eine mentale Aufgabe. Das Gehirn muss die Bewegungsabfolge speichern und automatisieren. Das gelingt nicht in zehn Stunden Kurs, sondern nur über längere Zeiträume. Tägliches Üben – wenige Minuten reichen – ist der Schlüssel. Wichtig ist die Regelmäßigkeit, nicht die Dauer.

6. Warum ein normaler Kurs oft nicht reicht

Ein Kraulkurs zu kaufen und sich dann nur zehn Mal mit Kraulen zu beschäftigen funktioniert äußerst selten. Es ist so, als würde man zur Schule gehen, aber nie die Hausaufgaben machen!

7. Effektiv Kraulen lernen mit Hausaufgaben

Ich habe aber eine Lösung: Die Kraulhausaufgaben kannst – und solltest – du machen mit dem Kraulen lernen Kurs von Koyawa. Damit übst du regelmäßig, auch außerhalb des Wassers, und gibst deinem Gehirn die nötige Zeit, die Bewegungen wirklich zu verinnerlichen. Genau diese Kombination aus Kurs und Hausaufgaben macht den Unterschied zwischen Frust und Freude.

Fazit

Ein normaler 10-Stunden-Schwimmkurs reicht für Erwachsene oft nicht aus, um das Kraulen wirklich zu beherrschen. Mit gezielten Trockenübungen, täglicher Wiederholung und den richtigen „Hausaufgaben“ gelingt es jedoch, die Technik Schritt für Schritt aufzubauen. Der Kraulen lernen Kurs bietet genau diese Struktur und macht den Unterschied.

KOYAWA ONLINE KRAULKURS

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Kraulern lernen für Triathlon-Einsteiger: So gelingt dein Kraulkurs nachhaltig

So gelingt dein Kraulkurs nachhaltig

Kraulern lernen: Warum jetzt der perfekte Zeitpunkt ist

Die Triathlon-Saison ist für die meisten vorbei – und viele Athlet:innen haben bereits mit dem Training für die nächste Saison begonnen. Das macht absolut Sinn. Denn wer nächstes Jahr einen Triathlon absolvieren möchte, sollte jetzt die Grundlagen legen. Und eine der wichtigsten Fähigkeiten dabei: richtig kraulen lernen.

Warum ein Kraulkurs jetzt besonders sinnvoll ist

Gerade jetzt schießen Schwimmseminare und Trainingswochenenden wie Pilze aus dem Boden. Das ist großartig – genau so soll es sein. Doch beim Blick auf den Aufbau vieler Angebote fällt ein gemeinsamer Fehler auf: Sie unterschätzen, wie Erwachsene neue Bewegungsmuster wirklich lernen.
Ein Wochenende reicht nicht aus. Unser erwachsenes Gehirn ist schlicht zu „steif“ geworden, um komplexe Bewegungen wie das Kraulen nachhaltig zu verinnerlichen. Was du brauchst, sind mehrere tausend Wiederholungen – und zwar mit einem klaren Verständnis dessen, was du im Wasser tust.

Die größte Hürde: Angst und Automatismen

Hinzu kommt unsere unbewusste Ur-Angst vor Wasser. Für ungeübte Schwimmer:innen steht das Überleben im Vordergrund – nicht die Technik. Neue Bewegungen umzusetzen ist unter diesen Bedingungen nahezu unmöglich. Deshalb müssen Rhythmus und Bewegungsabläufe automatisch ablaufen.

So lernst du Kraulen richtig – Schritt für Schritt

Der Schlüssel liegt im Trockentraining. Bevor du ins Wasser gehst oder einen Kraulkurs besuchst, solltest du:

  • Den Theorieanteil des Kraulens in Ruhe verstehen
  • Die Bewegungen an Land üben, wiederholen und kontrollieren (z. B. mit Spiegel)
  • Dies konsequent über 4–6 Wochen durchführen
    Erst danach lohnt sich der Sprung ins Wasser oder die Teilnahme an einem Schwimmseminar.

Mein Tipp: Der Koyawa Online-Kraulkurs

Wenn du Kraulern lernen möchtest – egal ob für deinen ersten Triathlon oder zur Verbesserung deiner Schwimmtechnik – empfehle ich dir meinen Online-Kraulkurs „Koyawa“. Für nur €59,- erhältst du:

  • Strukturierte Theorieeinheiten
  • Praktische Trockenübungen
  • Schritt-für-Schritt-Anleitungen
  • Zugang zu erprobten Lernmethoden

Aus Erfahrung kann ich sagen: Das ist mit Sicherheit das bestinvestierte Geld, wenn du effizient und nachhaltig kraulen lernen willst – ob als Vorbereitung auf ein Trainingslager oder als eigenständiger Kurs.

KOYAWA ONLINE KRAULKURS

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Schwimmen am Polarkreis

Downhill Schwimmen in Lappland

Schwimmen am Polarkreis – Extremsport in finnischer Wildnis
Mitten im finnischen Lappland, wo die Sonne im Juli kaum untergeht und die Natur noch unberührt erscheint, fand ein ganz besonderes Schwimmevent statt: Flussschwimmen am Polarkreis – ein Abenteuer, das Körper und Geist fordert und gleichzeitig die Schönheit Lapplands offenbart.

Extrem, aber nicht eiskalt
Der Oulanka-Fluss, eingebettet in einen atemberaubenden Nationalpark, bot die Bühne für diese spektakuläre Veranstaltung. 250 Zweierteams aus 15 Nationen wagten sich auf die 12- oder sogar 24-Kilometer-Strecke. Durch eine ungewöhnliche Hitzewelle stieg die Wassertemperatur von 12 °C auf fast 20 °C – ein seltenes Geschenk in dieser Region und für die Neoprenanzugträger eine Wohltat.

Downhill durch die Wildnis
Eine Fließgeschwindigkeit von bis zu 2 km/h machte das Schwimmen „abwärts“ zwar etwas einfacher, doch der stellenweise niedrige Wasserniveau stellte die Athletinnen und Athleten vor neue Herausforderungen. Kraft, Technik und Orientierungssinn waren gefragt – besonders, um die optimalen Stromschnellen zu finden, die das Tempo vorgaben.

Persönliche Momente & starke Leistungen
Während ich mich diesmal mit Christiane für die 12 Kilometer entschied, schwamm meine Frau Angela mit Oli souverän die vollen 24 Kilometer. Auch ein weiteres fränkisches Team gehörte zu unserer kleinen Gruppe und war Teil des Geschehens.

Sicherheit & Respekt vor der Natur
Neben Checkpoints und Versorgungsstationen sorgten Begleitkanus für Sicherheit. Pflichtausstattung waren Neoprenanzug, Neoprenschuhe, Trillerpfeife, Boje und ein wasserdicht verpacktes Erste-Hilfe-Set mit Mobiltelefon. Die Regel: Nur an fünf festgelegten Punkten durfte der Fluss verlassen werden.

Wölfe, Bären, Rentiere – und tiefe Erlebnisse
Wer glaubte, die Natur sei nur stiller Begleiter, wurde eines Besseren belehrt: Rentiere spazierten am Ufer entlang, und die Gedanken an Wölfe und Bären machten die Erfahrung umso intensiver. Diese Verbindung aus sportlicher Leistung und unvergleichlicher Naturkulisse ließ uns alle mit mehr zurückkommen als nur mit Muskelkater – mit Demut, Dankbarkeit und Erinnerungen, die bleiben.

  • Erfolgreiche Coaching von Bennie Lindberg

  • Oliver Brehm Finisht dank TJ-Motion und Coaching von Bennie Lindberg

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